Am Sonntag, 11. Januar 2026 führte Bischof Marco Metzger einen Gottesdienst in der Kirche in Schwäbisch Hall durch. Neben der Gemeinde Schwäbisch Hall waren die Gemeinden Michelfeld und Untermünkheim-Enslingen dazu eingeladen.
Bischof Marco Metzger stellte den Gottesdienst unter das Bibelwort aus Lukas 2,49b:
Wusstet ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?
Dabei beschreibe das „Muss“, so Bischof Metzger, keine äußere Pflicht, sondern göttliche Notwendigkeit. Jesu sei auf diese Weise untrennbar mit Gott, dem Vater, verbunden.
Für glaubende Christen bedeute dies, dass der Vater dort zu finden sei, wo sein Wort in vielfältiger Weise lebendig werde, Gemeinschaft im Glauben Realität sei und Nächstenliebe geschehe.
Zur weiteren Wortverkündigung wurden Priester Carsten Belz, Vorsteher der Gemeinde Crailsheim und Priester Ronny Olschewsky, Vorsteher der Gemeinde Bad Mergentheim an den Altar gerufen.
Vor dem Gottesdienst erfreute ein kleines Streichorchester die Gottesdienstbesucher. Der Gottesdienst wurde durch den gemischten Chor der eingeladenen Gemeinden umrahmt.