Bischof Rolf Ludwig feierte den Gottesdient am Feiertag Christi Himmelfahrt gemeinsam mit den Gemeinden Blaufelden und Rothenburg in der Kirche Blaufelden.
Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes gestalteten der gemischte Chor und das Orchester, gebildet aus Musikern der umliegenden Gemeinden.
Als Grundlage für diesen Gottesdienst wählte der Bischof das Wort aus Markus 16, Vers 19: „Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte wurde er aufgehoben gen Himmel.“
Es folgte eine Bibellesung aus Apostelgeschichte 1, 4-12.
In seiner Predigt stellte der Bischof besonders heraus, dass nicht die Frage, wie die Himmelfahrt geschehen sei, sondern dass Jesus Christus in den Himmel aufgefahren ist. Uns falle es daher auch nicht schwer zu glauben, dass Jesus Wunder wirkte, von den Toten auferstanden, gen Himmel gefahren ist, er zur Rechten des Vaters sitzt und auch heute noch Apostel sendet.
Laut biblischem Zeugnis – Apostelgeschichte 1,11 – wurden die Apostel Zeugen der Himmelfahrt Christi, wobei sie die Verheißung seines Wiederkommens empfingen. Sich auf Christi Wiederkommen und die Vereinigung mit ihm vorbereiten zu lassen, ist Glaubensziel der neuapostolischen Christen.
Zur weiteren Predigtbeiträgen wurden Priester Alfred Winkelmaier aus der Gemeinde Blaufelden, Evangelist Jürgen Wengert aus der Gemeinde Untermünkheim-Enslingen und Bezirksältester Manfred Gentner gerufen.