Nahezu 350 Gottesdienstteilnehmer der Bereiche Blaufelden und Taubertal erlebten am Mittwoch, 5. August 2009, in der Kirche Blaufelden einen Festgottesdienst durch Bezirksapostel Michael Ehrich, der ihnen mit einem Bibelwort aus Markus 12, 17 diente Der Bezirksapostel dankte zunächst für alles, was in den Bezirken und Gemeinden durch Einbringen von Gaben an „Wertschöpfung“ geschafft wird (sichtbar und unsichtbar). Das „Sich-Einbringen“ soll nicht zur Gewohnheit werden, dann kann man den Segen Gottes erleben.
Zum Textwort: Man hat immer wieder versucht, den Sohn Gottes aufs Glatteis zu führen. Er hat stets souverän reagiert. Man wollte ihm wieder eine Fangfrage stellen: „Ist es recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht?“ (vgl. Markus 12, 13-16). Auch hier antwortete Jesus souverän: „… gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“
Der Bezirksapostel stelle drei wichtige Punkte in seinem weiteren Dienen heraus:
Alles was wir haben und sind kommt aus seiner Hand, auch die angenehmen irdischen Verhältnisse. Auch für die geistlichen Gaben wollen wir danken.Wie sieht es aber aus in Lebensumständen, wo Krankheit, Arbeitslosigkeit, Bedrängnis usw. vorhanden sind? Wer grenzenloses Vertrauen in ihn hat, der weiß, dass alles, was er gibt und zulässt, letztlich zum Segen dient.
Wir wollen bei allem, was wir tun dem Herrn die Ehre geben, d.h. uns nicht selbst in den Mittelpunkt stellen, dann können viele zwischenmenschliche Probleme in Gemeinde und Familie verschwinden.
Wir wollen suchen, ihm zu gefallen, äußerlich wie auch innerlich.Möglichst viel Zeit miteinander verbringen in der Gemeinschaft und im Gottesdienst. Bereit sein, Opfer zu bringen, denn wo wahre Liebe ist, ist auch Opferbereitschaft zu finden.