Am 12. März 2025 feierte Bezirksapostel Michael Ehrich den Abendgottesdienst in der Gemeinde Michelfeld. Zu diesem Gottesdienst waren neben den neuapostolischen Christen der Heimatgemeinde auch alle Dirigentinnen und Dirgenten mit ihren Partnerinnen und Partnern des Kirchenbezirks eingeladen. In allen Gemeinden des Bezirks mit ensprechender Empfangstechnik konnte dieser Gottesdienst via Internet-Livestream mitgefeiert werden.
Das Bibelwort aus 1. Mose 50, 20 verwendete Bezirksapostel Ehrich als Predigtgrundlage: „Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen …".
Aus der Geschichte von Josef bleibe festzuhalten: Gott sei mit Josef gewesen – er segnete ihn, aber bewahrte ihn nicht vor Ungerechtigkeit und Not. Josef konnte ein Segen sein, weil er unter allen Umständen treu und gehorsam geblieben sei. Aus der Geschichte von Josefs Brüdern sei zu erfahren, dass Gott sie trotz ihrer Schuld nicht verworfen habe. Sie mussten allerdings ihre Sünde eingestehen und beweisen, dass sie sich geändert hätten.
Dies bedeute für uns als Christen heute, wir können die Liebe Gottes nicht nur im Blick auf unser irdisches Leben ermessen, wo es auch Leid und Elend gibt. Im Opfer des Herrn Jesus beweise sich Gottes Liebe. Die Mächte des Bösen können dem Erlösungsplan Gottes nichts entgegensetzen, um errettet zu werden, müsse der Mensch Buße tun und sich ändern. Durch die Apostel biete Gott heute Heil an.
Bischof Marco Metzger ergänzte mit einem Predigtbeitrag.
Nach der Feier des Heilgen Abendmahls beeendete der Bezirksapostel den Gottesdienst mit Gebet und Segen.