Am Mittwochabend, 19. März 2014, führte Apostel Hans-Peter Schneider den Gottesdienst in der Kirche Blaufelden durch.
Dazu waren neben der Gemeinde Blaufelden auch die Gemeinden Ilshofen und Rothenburg o.d.T. eingeladen.
Für die musikalische Umrahmung sorgten der Bereichschor und das Bereichsorchester.
Als Textwort wählte der Apostel das Wort aus Markus 8, 23-25:
„Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn hinaus vor das Dorf, tat Speichel auf seine Augen, legte seine Hände auf ihn und fragte ihn: Siehst du etwas? Und er sah auf und sprach. Ich sehe die Menschen, als sähe ich Bäume umhergehen. Danach legte er abermals die Hände auf seine Augen. Da sah er deutlich und wurde wieder zurechtgebracht, sodass er alles scharf sehen konnte.“
Heraus aus den Verhältnissen dieser Zeit, diese machten „blind“ für das Göttliche. In die Zukunft gerichtet komme es entscheidend auf einen „klaren Blick“ an – so der Apostel – das Ziel des Glaubens sei die ewige Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn und damit der Herrlichkeit Gottes für immer teilhaftig zu werden.
Dazu unabdingbar sei immer wieder, Wort und Gnade zu empfangen, Sündenvergebung zu erleben und Heiliges Abendmahl zu feiern. Dann sehe man klar und deutlich.
Zur weiteren Wortverkündigung wurde Bischof Rolf Ludwig gerufen.
Im Rahmen dieses Gottesdienstes empfing ein Kind die Sakramente der Heiligen Wassertaufe und der Heiligen Versiegelung (Spendung des Heiligen Geistes) .
Priester Wilbert Stuppert wurde nach über 37 jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit durch den Apostel altershalber in den Ruhestand versetzt. Der Blaufelder Gemeindevorsteher, Evangelist Göhler, erläuterte zuvor einige markante Punkte aus dem Leben und Wirken des „Ruheständlers“.