Am Sonntag, 30. November 2025, dem ersten Advent, feierte die Gemeinde Schwäbisch Hall einen besonderen Start in das neue Kirchenjahr. Schon vor dem Gottesdienst erzeugte zu Herzen gehende Musik durch Instrumentalisten eine schöne Einstimmung auf den Gottesdienst.
Aus der Gemeinde wird wie folgt berichtet:
Der Gottesdienst wurde von unserem stellvertetenden Bezirksvorsteher, Priester Martin Sommer, mit dem Wort aus Jesaja 60, 2.3 durchgeführt.
Nach dem Vortrag der Sänger mit dem Lied „Herr segne uns“ wünschte der Dienstleiter einem jeden einzelnen, dass jeder jetzt Gottesdienst erlebt. Er gab uns auch den Rat, mal wieder die Beziehung zu Gott zu prüfen, ob der liebe Gott in unserem Leben nur eine Rolle spiele oder ob wir ihn Regie führen lassen und dem lieben Gott in allen Lebenslagen ganz vertrauen. Weitere Predigtimpulse bezogen sich auf „Mache dich auf und werde licht“ sowie „der Herr kommt bald“.
Unser Vorsteher deutete in seinem Dienen darauf hin, dass der Impuls „Der Herr bald kommt“ keine Drohung ist, sondern er kommt, weil er uns eine Stätte bereitet hat. Er sprach auch davon, dass man sich am Jahresanfang gerne Vorsätze für das neue Jahr vornimmt, warum nicht zu Beginn des neuen Kirchenjahres? Auch das Motto „es ist Zeit Gutes zu tun“ ist nach wie vor aktuell.
Im weiteren Predigtbeitrag erinnerte uns Priester Kevin Kielwein an seine Schulzeit und erwähnte, dass es zu seiner Zeit ein Hausaufgabenheft gegeben hat. Wir haben heute einige Hausaufgaben bekommen, fuhr er fort. Licht sein, für andere da zu sein. Wo Licht ist, ist keine Finsternis, da ist Hoffnung und da ist Zukunft.
Nach dem Gottesdienst fand noch die offizielle Spendenübergabe an die Schuppachburg, Schwäbisch Hall statt. Neben einer umfangreichen Sachspende wurden aus der Gemeinde Geldspenden gesammelt, die vom Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland (human aktiv) nochmal erhöht wurde. So war es voller Freude möglich, dem Vertreter der Schuppachburg einen Spendenscheck in Höhe von 2.600.-€ zu überreichen. Er berichtete im Anschluss über die Einrichtung und die Einsatzmöglichkeiten dieser Spenden und dankte nochmals ganz herzlich der Gemeinde für den wertvollen Liebesdienst.